Velotit
Tarot · Astrologie · Orakel
Anmelden
Journal
espiritu · 5 Min.

Deine eigene Aura sehen: echte Übungen ohne falsche Versprechen

Zwei Übungen, um die Aura mit eigenen Augen zu sehen, was Energiewahrnehmung von optischen Effekten unterscheidet und wann du eine professionelle Deutung anfragen solltest.

Mara Velo
Redaktionelle Stimme von Velotit · mit KI geschrieben
Deine eigene Aura sehen: echte Übungen ohne falsche Versprechen

Ist es möglich, die Aura ohne besondere Fähigkeiten zu sehen?

Die direkte Frage verdient eine direkte Antwort: Manche Menschen nehmen eine Art Halo oder Glanz um Körper wahr, besonders vor neutralen Hintergründen und bei gedämpftem Licht. Die Neurophysiologie erklärt das teilweise mit der Empfindlichkeit für visuellen Kontrast und dem peripheren elektromagnetischen Feld. Nicht alle nehmen es gleich wahr, und es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens darüber, ob das Gesehene die in der esoterischen Tradition beschriebene Energieaura ist oder ein Wahrnehmungseffekt. Trotzdem funktionieren die beiden folgenden Übungen für viele Menschen, und sie erfordern keine besondere Begabung.

Heute

Der heutige Mond

Meine Deutung starten →
In diesem Artikel · 5 Abschnitte
  1. Übung 1: die Hand vor weißem Hintergrund
  2. Übung 2: der Spiegel vor neutralem Hintergrund
  3. Was du tatsächlich siehst: Energie oder optischer Effekt
  4. Welche Farben du sehen kannst und was sie bedeuten
  5. Wann es sinnvoll ist, eine Auradeutung anzufragen, statt es selbst zu versuchen

Übung 1: die Hand vor weißem Hintergrund

Halte eine Hand 30 bis 40 cm vor eine Wand oder ein weißes Blatt, bei diffusem Tageslicht (nicht direktem). Entspann die Augen und schau auf den Raum zwischen den Fingern, nicht auf die Finger selbst. Halte den Blick 30 bis 60 Sekunden unscharf. Viele Menschen nehmen eine feine, durchscheinende Schicht wahr, manchmal mit bläulichem oder goldenem Ton, um die Silhouette. Das kann der Rand des Energiefeldes sein oder ein Effekt visueller Adaption. Wiederhole es mit der Hand einer anderen Person, um zu sehen, ob du Unterschiede bemerkst.

Übung 2: der Spiegel vor neutralem Hintergrund

Stell dich 1 bis 1,5 Meter von einem großen Spiegel entfernt, bei wenig Licht und mit einer hellen, glatten Wand hinter dir. Schau auf deine eigene Stirn (zwischen den Augenbrauen), nicht in die Augen. Halte diesen weichen Blick 2 bis 3 Minuten, ohne zu oft zu blinzeln. Manche Menschen beginnen, eine leuchtende Kontur um Kopf und Schultern zu sehen. Je öfter du unter gleichbleibendem Licht übst, desto leichter fällt es, diesen Rand wahrzunehmen.

Willst du die dominante Farbe deiner Aura kennen?

Wenn die Übungen dir kein klares Ergebnis geben, analysiert eine Auradeutung per Foto dein Energiefeld gründlich: dominante Farbe, betroffene Bereiche und persönliche Empfehlungen. Du brauchst nur ein Selfie hochzuladen.

Foto hochladen und Deutung anfragen

Was du tatsächlich siehst: Energie oder optischer Effekt

Ehrlichkeit ist hier wichtig. Was du mit diesen Übungen wahrnimmst, kann das Energiefeld der Aura sein, ein Netzhaut-Adaptionseffekt (Nachbild) oder eine Empfindlichkeit für die vom Körper abgegebene Wärme. Es gibt keinen Test, der das durch direkte Wahrnehmung sicher unterscheidet. Wertvoll ist aber, was du über die Zeit beobachtest: Nimmst du unterschiedliche Farben bei Menschen in verschiedenen emotionalen Zuständen wahr, oder verändert sich der Schein, wenn jemand müde statt erholt ist? Das ist nützliche Information, unabhängig von ihrem Mechanismus.

Welche Farben du sehen kannst und was sie bedeuten

Wenn du einen Farbton wahrnimmst, sind die häufigsten in diesen Übungen: Blau oder Indigo (verbunden mit Intuition, Kommunikation, Ruhe), Gold oder Gelb (aktive geistige Energie, Vitalität), Grün (Ausgleich, Heilung, Empathie) und Weiß (hohe Frequenz, geistige Klarheit). Eine Aura, die grau oder verschwommen erscheint, kann auf Energieerschöpfung hinweisen. Diese Bedeutungen stammen aus der Auradeutung und lassen sich für mehr Tiefe mit einer professionellen Deutung ergänzen.

Wann es sinnvoll ist, eine Auradeutung anzufragen, statt es selbst zu versuchen

Diese Übungen sind ein guter Ausgangspunkt, haben aber Grenzen: Sie erkennen Farbnuancen nicht genau, analysieren keine bestimmten Körperbereiche und geben keine Empfehlungen. Eine Auradeutung per Foto zeigt dir die dominante Farbe deines Energiefeldes, markiert Bereiche, in denen die Energie gebunden oder zerstreut ist, und gibt konkrete Hinweise. Sinnvoll ist sie, wenn du mehr als eine Erkundungsübung suchst oder gerade einen wichtigen Wandel durchlebst und deinen aktuellen Energiezustand verstehen möchtest.

Das Unsichtbare in deinem Postfach.

Farben, Energie und Deutungen jede Woche.

Du kannst dich jederzeit abmelden. Mehr in unserer Datenschutzerklärung.